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1. FC Kaiserslautern: Einigung mit Ex-Torwarttrainer Ehrmann

Vereinslegende beendet Tätigkeit für „Rote Teufel“ nach fast 25 Jahren.


Der Drittligist 1. FC Kaiserslautern und sein langjähriger Torhüter und Torwarttrainer Gerry Ehrmann haben ihre arbeitsgerichtliche Auseinandersetzung abgeschlossen und eine Einigung erzielt. „Beide Seiten haben in den letzten Wochen intensive und konstruktive Gespräche geführt, in denen die entstandenen Unstimmigkeiten und Missverständnisse vollständig ausgeräumt werden konnten“, teile der Traditionsverein mit.

Das gelte besonders für die gegenüber Gerry Ehrmann erhobenen Vorwürfe in den Pressemitteilungen des FCK vom 24. Februar 2020 und vom 6. März 2020, in denen die damalige Freistellung und Kündigung begründet worden waren. „Beide Parteien sind sich darüber einig, dass sie in ihren Handlungen und Bewertungen zum damaligen Zeitpunkt über das Ziel hinausgeschossen sind“, heißt es von Vereinsseite. Beide Seiten einigten sich jetzt aber darauf, dass Gerry Ehrmann nach 36 sehr erfolgreichen Jahren, davon fast 25 Jahre als Torwarttrainer, seine Trainertätigkeit für die Pfälzer beenden wird.

Der Vorsitzende des Beirats der 1. FC Kaiserslautern Management GmbH, Dr. Markus Merk, erklärt: „Wir bedanken uns bei Gerry Ehrmann für fast vier Jahrzehnte, in denen er dem FCK stets treu geblieben ist und schier Unglaubliches geleistet hat. Er war eine der Legenden dieses Klubs und er wird dies auch immer bleiben.“

Gerry Ehrmann ergänzt: „Ich habe dem FCK so viel zu verdanken und bin stolz, Teil dieses einzigartigen Klubs gewesen zu sein und bleiben zu dürfen. Dieser Verein und seine großartigen Fans werden immer eine absolute Herzensangelegenheit für mich bleiben.“

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