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Regionalliga Nord: Melderekord für neue Saison 2021/2022

Insgesamt reichten 34 Klubs ihre Unterlagen beim Verband ein.


Noch ist nicht absehbar, wie die laufende Spielzeit in der Regionalliga Nord der Herren beendet werden kann. Dennoch laufen beim Verband und bei den Vereinen schon die Planungen für die Saison 2021/2022, die – so die Hoffnung aller Beteiligten – mit weniger Einschränkungen zu kämpfen haben wird als die letzten zwei Spielzeiten.

Insgesamt haben 34 Klubs aus Norddeutschland für die kommende Saison 2021/2022 fristgerecht eine Zulassung für die Regionalliga Nord der Herren beantragt und ihre Unterlagen zur Prüfung beim Norddeutschen Fußball-Verband (NFV) eingereicht. Dies bedeutet eine Rekordzahl an Meldungen und zeigt, dass die Regionalliga Nord für Vereine weiterhin eine große Attraktivität besitzt. Neben den 22 aktuellen Regionalligisten haben auch die beiden norddeutschen Drittligisten SV Meppen und VfB Lübeck sowie zehn Oberligisten einen Zulassungsantrag gestellt.

Aus den einzelnen Landesverbänden des NFV haben folgende Vereine einen Zulassungsantrag für die Regionalliga Nord der Herren für die kommende Saison gestellt:

Niedersachsen: 1. FC Germania Egestorf/Langreder, BSV Kickers Emden, BSV Schwarz-Weiß Rehden, Hannover 96 U 23, Heeslinger SC, HSC Hannover, Lüneburger SK, Sport-Club Spelle/Venhaus, SSV Jeddeloh, SV Atlas Delmenhorst, SV Drochtersen/Assel SV, SV Meppen, SV Ramlingen-Ehlershausen, TSV Havelse, TuS Blau-Weiss Lohne, VfB Oldenburg, VfL Oldenburg SC, VfL Wolfsburg U 23, VfV Borussia 06 Hildesheim – Hamburg: Altona 93, FC Eintracht Norderstedt, FC Teutonia 05 Ottensen, FC St. Pauli U 23, Hamburger SV U 21 – Bremen: Bremer SV, Brinkumer SV, FC Oberneuland, SV Werder Bremen U 23 – Schleswig-Holstein: 1. FC Phönix Lübeck, KSV Holstein U 23, Heider SV, Weiche Flensburg 08, SV Todesfelde, VfB Lübeck.

 

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