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Galopp Köln: Assistent lässt Präsident Eckhard Sauren jubeln

Fünfjähriger Hengst gewinnt Grand Prix-Aufgalopp turmhoch überlegen.


Beim großen Saisonauftakt mit dem 1. FC Köln auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch gewann am Ostermontag der 16:10-Favorit Assistent (Foto) den mit 25.000 Euro dotierten Grand Prix-Aufgalopp, eine Prüfung über 2.400 Meter. Im Sattel war Thore Hammer-Hansen im Einsatz. Henk Grewe trainiert den fünfjährigen Hengst auf der Heimatbahn im Weidenpescher Park. Auf den Plätzen endeten Best of Lips (Hugo Boutin) vor Waldadler (Andrasch Starke). Besitzer des Siegers ist Rennverein-Präsident Eckhard Sauren, als Züchter zeichnet das Kölner Gestüt Röttgen. Als nächstes Ziel von Assistent gilt der Carl Jaspers-Preis beim nächsten Kölner Renntag am Sonntag, 21. April.

Trainer Henk Grewe sagt: „Assistent hatte alles passend und turmhoch überlegen gewonnen. Ich freue mich sehr für den Besitzer. Der Jockey hat es super gemacht.“

Jockey Thore Hammer-Hansen betont: „Assistent ist ein Klassepferd, das man überall einparken kann. Es ist das Highlight in meiner Karriere.“

Beeindruckende Dreijährige Words of Peace und Anspruch

Der erste Sieger der Kölner Galopprennsaison 2024 heißt Words of Peace (75:10). Die Dreijährige wird am Düsseldorfer Grafenberg von Sascha Smrczek trainiert. In der einleitenden Stutenprüfung über 1.600 Meter kam Jockey Bayarsaikhan Ganbat zu einem beeindruckenden Erfolg. Für bessere Aufgaben empfahl sich eine halbe Stunde später auch der Röttgener Hengst Anspruch (88:10) bei seinem Debüt unter Martin Seidl für die Mehl Mülhens-Stiftung. Anspruch war gleichzeitig der erste Starter und Sieger von Neu-Trainer Maxim Pecheur für Röttgener Farben.

Moderator Guido Ostrowski von Radio Köln hatte sichtlich Freude am Kommentieren des Preises des 1.FC Köln. Es gewann die Favoritin Armira (32:10) unter der Schweizer „Amazone“ Sibylle Vogt für das Gestüt Brümmerhof (Soltau). Philipp Türoff, Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, übergab die Ehrenpreise an Trainer Peter Schiergen (Köln) und das Siegerteam.

Foto-Quelle: Klaus-Jörg Tuchel/Kölner Renn-Verein

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