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SGS-Trainer Markus Högner fordert: „Unser Top-Level erreichen“

Am Samstag steigt gegen SC Freiburg letztes Heimspiel des Jahres.


Zum letzten Heimspiel vor der Winterpause in der Google Pixel Frauen-Bundesliga empfängt die SGS Essen am Samstag, 12 Uhr, im heimischen Stadion an der Hafenstraße den SC Freiburg. Die Breisgauerinnen, die mit einem bemerkenswerten 2:2 gegen den FC Bayern München in die Saison gestartet waren, stehen aktuell auf dem neunten Tabellenplatz, während die SGS vor der Länderspielpause auf Rang vier geklettert war.

Nach drei Partien ohne Niederlage zu Saisonbeginn mit jeweils zwei eigenen Treffern geriet der Freiburger Motor ein wenig ins Stocken. Aus den zurückliegenden fünf Begegnungen sprangen nur noch ein Sieg und ein Remis heraus.

Für SGS-Cheftrainer Markus Högner (Foto) ist das aber noch lange kein Grund, den anstehenden Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. „Freiburg ist super in die Saison gestartet und hat gerade in der Offensivreihe einfach eine richtig gute Mannschaft. Das hat man dann auch bei ihrem starken Erfolg gegen Hoffenheim wieder gesehen“, so Högner. „Sie stehen aktuell vielleicht ein wenig hinter ihren Erwartungen. Aber wir dürfen uns wieder keine einfachen Fehler erlauben und müssen unser Top-Level erreichen, um dann hoffentlich wieder erfolgreich zu sein.“

Das Team des SGS-Trainers tritt allerdings mit viel Selbstvertrauen an. Seit fünf Spieltagen gab es keine Niederlage mehr (elf von 15 möglichen Punkten). Schon fünfmal blieb Torhüterin Sophia Winkler ohne Gegentreffer, zuletzt sogar dreimal in Folge. Seit exakt 305 Minuten, also mehr als fünf Stunden, musste die Essener Torfrau in der Meisterschaft nicht mehr hinter sich greifen. Außerdem gelang durch einen spektakulären 4:3-Heimsieg gegen den Ligakonkurrenten 1. FC Köln der Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals.

Foto-Quelle: Marcel Rotzoll

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